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PHILOSOPHIE

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Siegfried: “Es ist die große Idee die alles verändert, man braucht zwar Mut um zu träumen, aber man braucht Kraft und Ausdauer um die Träume wahr werden zu lassen. Erfolg stellt sich ein wenn man auf seine innere Stimme hört und ganz fest an seinen Träumen festhält.”

Roy: “Wenn wir uns der Wahrheit stellen, dann mag es anfangs schwierig aussehen, es kann einen sogar verletzen und weh tun, aber es wird Dich wachsen lassen und stark machen. Ich hatte jeden Abend auf der Bühne Schmetterling im Bauch, aber das Leiden ist ein Teil des Wachsens; es macht dich stärker und klarer. Dabei  ist dein eigener Blick auf dein Leben, deine Perspektive entscheidend. Sei ehrlich zu dir selbst.“

Siegfried: “Roy würde sagen ‘wir müssen furchtlos sein’. Der Weg ist das Ziel. Wir haben es einfach gemacht. Er würde sagen: ‘Wenn Du es nur versuchst hast Du schon verloren. Wenn Du es aber einfach machst dann schaffst Du es auch. Man muss mit aller Leidenschaft bei der Sache sein’.”

 

Roy: “Siegfried und ich sind immer über und hinaus gewachsen. Als wir in Las Vegas anfingen hatten wir zwei Geparden, einen Jaguar und zwei Flamingos. Wir verdienten damals $800 die Woche im Tropicana. Wir lebten zur Miete auf einer alten Ranch die mal Errol Flynn gehört hatte. Nachts nach der Show habe ich den Teich für die Flamingos selbst ausgebuddelt”.

Siegfried: “Roy war manchmal schwierig, aber wovon er träumte und was er sich für uns wünschte war einfach auch schwierig. Es war meine Aufgabe es herunterzudrücken und es wahr werden zu lassen. Roy schafft es mich aufzubauen und ich schaffe es ihn runter zu holen. Wir treffen uns in der Mitte – das ist die Magie.”

Roy: “Ursprünglich hatten wir einen Dreimonatsvertrag in Vegas. Las Vegas war genau meine Stadt: wie eine leere Leinwand, und als Zauberer hatten wir freie Hand. Ich sagte damals zu Siegfried: „Das ist unsere Stadt und wir werden sie erobern”. Also schlug ich vor ein Haus zu kaufen. Siegfried sagte jedoch erst nein, aber ich wusste, dass er die Bäume seiner Heimat vermisst, als schlug ich ihm vor Bäume zu pflanzen. Siegfried sagte: „Mach doch was Du willst”. Also kaufte ich einem Piloten sein Haus ab. Als der Vertrag aufgesetzt wurde sagte Siegfried: „Es scheint Dir ernst zu sein. Ich will davon nichts haben”. Dann habe ich es eben selbst gestrichen. Ich habe Kisten die wir als Möbelstücke benutzten bemalt, und ich habe bei Pier One Kerzen geholt. Nach dem Auftritt lud ich Siegfried ein und habe die Kerzen angezündet, die Geparden liefen herum und es fühlte sich wie ein Zuhause an. Siegfried schaute sich kurz um und sagte dann: „OK, ich bin dabei”. Anschließend gingen wir zu Pier One und kauften mehr Möbel.”

 

Siegfried: “Roy liebte immer die Herausforderung, je unmöglicher etwas war desto besser war es für ihn. Er schuf die Situation und zeigte mir den Weg dadurch. Roy ließ mich nach den Sternen greifen.”

Roy: “Siegfried ist der große Bruder nach dem ich mich immer gesehnt hatte; jemand der mich unterstützt und beschützt. Er hat so eine intensive Seele.”

Siegfried: “Ich habe mich nie auf egoistische Weise in den Vordergrund gedrängt. Was und wie wir es gemacht haben geschah aus Liebe und nicht wegen des Geldes oder des Erfolges. Wir taten es aus tiefstem Respekt füreinander. Wir haben uns im wahrsten Sinne des Wortes gegenseitig erzogen: Ich schuf Roy und Roy schuf Siegfried.”