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DIE SHOW

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Siegfried über Magie:

“Magie ist für mich eine Art des Denkens darüber wie man die Dinge am besten entwickelt: Alles kommt auf seine eigene Weise. Erst muss man es sich in Gedanken vorstellen, der Fantasie freien Lauf lassen, dann geschieht es auf der Bühne. Man muss es ganz klar vor Augen haben bevor man den Gedanken Ausdruck verleihen kann.”

Roy über Magic:

“In einer Welt in der alles Geheimnisvolle verloren zu gehen scheint, ist es unsere Aufgabe es zurückzuholen. Wir wollen weiter gehen, einen Blick hinter das Bekannte wagen, und so Eindrücke erzeugen, die die Menschen in Staunen versetzen und ihnen ihren Glauben an Wunder zurück geben”.

Siegfried: “Die Show kommt von ganz tief in mir drin. Roy hat sich nicht eingemischt, er hat mir sein Vertrauen geschenkt und mich respektiert. Die Show wächst mit einem; es passiert einfach. Mein Leben wurde von den Auftritten bestimmt: die Bühne war mein Leben, ich suchte ständig nach neuen Wegen und Verbesserungen, es war ein permanenter Prozess. Meine Beziehungen zu den Menschen lief über die Show. Gefühle kamen nur durch die Show zustande. Das Leben abseits der Bühne diente nur der Vorbereitung des Lebens auf der Bühne. Ich hatte schließlich die Verantwortung und ich wollte es immer besser machen. Ich war niemals einfach nur zufrieden; es gab keinen perfekten Auftritt und ich habe mich selbst dafür bestraft. Aber ich dachte es sei meine Aufgabe, meine Verantwortung. Von Anfang meiner Karriere an wollte ich dem Publikum immer alles geben. Ich habe mich nie zurückgelehnt. Geld oder Zeit spielten nie eine Rolle. Ich gab immer mein Bestes, Ich habe immer alles gegeben. Das war meine Art dem Publikum dafür zu danken dass es gekommen war.”

Roy: “Die Menschen sehten sich nach der Erfahrung mit uns und den Tigern, sie sehnten sich danach eine Verbindung für die Dauer der Show einzugehen; sie waren stets bereit, immer begeistert. Wir haben alle Gäste gleich behandelt, egal ob König oder einfacher Arbeiter. Wir wollten dass sie sich als Teil der Darbietung fühlten”.

Roy: “Wir sind so etwas wie Vertreter für Träume, unser Handwerk ist es diese Träume an den Mann zu bringen. Wir sind sozusagen die Brücke zwischen Publikum und der Erfahrung. Alles was man ihnen gibt ist Ergriffenheit und Hoffnung: wir helfen ihnen dabei an sich selbst zu glauben und zu sagen: „Ja, wir sind bereit mit Euch das magische Universum zu betreten. Gemeinsam können wir auf die Reise gehen…”

Siegfried: “Wenn es funktioniert verschmilzt man mit dem Publikum, wird eins, diese Beziehung kommt aus einem heraus. Ich habe es den Gesichtern der Menschen angesehen, jeden Abend und sobald sie mich irgendwo erkannt haben. Niemals sagten sie:  “Hey, Mann, wie hast Du den Tiger verschwinden lassen?” Stattdessen sagten sie: „Ihr habt mir soviel Freude bereitet.” Es kam immer von Herzen.”

Roy: “Unsere Aufgabe ist es die Magie über das Rampenlicht heraus in das Publikum zu tragen. Sie sind unser Erfolgsbarometer. Ich will, dass sie all das sind was auch ich bin; will mit ihnen leben für diesen einen Moment  Unsere Einladung dem Publikum gegenüber ist es die kühnsten Träume und Wünsche wahr werden zu lassen. Um das zu erreichen müssen wir verletzlich sein, dann können die Menschen uns vertrauen und sich hingeben – genauso wie mit den Tieren.”

Siegfried: “In der Show wusste ich immer was ich zu tun habe; Ich war mir dessen immer vollkommen bewusst, weil ich es tagein tagaus gemacht habe. Die Show hatte einen Rhythmus und ich konnte den Herzschlag des Publikums spüren. Die Musik habe ich als Kontrapunkt benutzt, sie musste in Einklang mit Roy und der Show sein. Ja, Roy konnte schon manchmal sehr schwierig sein, aber er hat immer Alles gegeben.”

Roy: “Ich bin kein Störenfried, aber ich lasse es auf gewisse Situationen ankommen.”